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Auf der Interalpin 2019 zuverlässige Vorkühltechnologien für die Beschneiung

Die Interalpin ist ein Muss für Installateure und Gebirgsinfrastrukturbauer: Die alle zwei Jahre in Innsbruck (8.-10. Mai) abgehaltene Messe findet in diesem Jahr zum 23. Mal statt.

Für die Techniker von MITA Cooling Technologies ist sie die Gelegenheit, die Hersteller von Beschneiungsanlagen aus ganz Europa zu treffen: Wir werden unsere Lösungen vorschlagen, um die Produktion von Kunstschnee zu unterstützen. Wir möchten vor allem auf die Bedürfnisse der Lieferkette hören und unsere Erfahrungen auf diesem Gebiet teilen.

Treffen Sie uns auf der Interalpin und sprechen Sie mit uns: export@mitact.it 

 

1. Warum an der Interalpin 2019 teilnehmen?

Die alpine Technologiemesse bringt 650 Aussteller und ein viel größeres Publikum von Installateuren, Ingenieurbüros und Gebirgsanlagenbauern zusammen.

Eine an Akteuren reiche und heterogene Branche: Die offizielle Website erinnert an “die neuesten Produkte und Innovationen für die gesamte Seilbahnindustrie, für Gebirgserschließungsanlagen, für Schneeräumdienste im Winter, für Sicherheits- und Bergrettungsdienste und für alle alpinen Industrien”.

Beim Termin am 8. Mai präsentiert sich MITA mit seiner Visitenkarte: die Leistungen für Kunstschneeerzeugungsanlagen.

 

2. Wie entsteht Schnee in den Anlagen? Der Beitrag der Vorkühltechnologien

Designstudios und Installateure wissen, wie sehr der ordnungsgemäße Betrieb einer Beschneiungsanlage auch (und vor allem) von der Vorkühlung abhängt, die sich häufig aus Verdunstungstürmen zusammensetzt: dem Bindeglied zwischen dem Wasserbecken und den Schneekanonen.

MITA Cooling Towers for Artificial Snowmaking Plants

Es gibt insbesondere zwei Anforderungen, die immer an die Lieferanten von Kühltürmen gerichtet werden: Wasserleistung nahe null Grad und Betriebskontinuität bei niedrigen oder sehr niedrigen Temperaturen. Darüber hinaus können die einfache Installation und Wartung sowie die Langlebigkeit des Systems oft den Unterschied ausmachen.

In dieser Phase ist die Arbeit eines technisch-kommerziellen Beraters unerlässlich, der eine angemessene Dimensionierung der Kühltürme vornimmt (basierend auf den unterschiedlichen Parametern, die vom Planer und Installateur gefordert werden). In Bezug auf das Management von Temperaturen unter null sorgen eine Reihe technischer Maßnahmen für die Kontinuität des Betriebs: Um beispielsweise elektrische Widerstände rund um den Lüfter und die Heizungen im Motor zu nennen. Dies sind Frostschutzlösungen an zwei Bauteilen des Turms, die empfindlicher gegen Kälte sind. Außerdem eignen sich für niedrige Temperaturen geeignete Materialien wie Polypropylen ideal für Elemente des Systems wie Wärmetausch- und Verteilungspakete.

 

3. Auf der Interalpin hat MITA Erfahrung mit zuverlässigen und langlebigen Systemen

MITA Cooling Technologies hat auch zwei Hauptmerkmale für minimale Wartung und Langlebigkeit aller seiner Systeme genutzt: Glasfaserstrukturen, ein nicht korrodierendes Material; Installation von großen Türen zur einfachen Prüfung und Wartung der Kühltürme. Dies sind Lösungen, die das Unternehmen in allen Anlagen für Beschneiungsanlagen einsetzt: von Europa (Italien, Österreich, Schweiz und Deutschland) bis nach Japan. In vielen dieser Fälle mussten natürlich auch “containerisierbare” Maschinen für den Transport über weite Strecken vorbereitet werden. Aus diesem Grund müssen Türme entworfen werden, die die Standardbreite von 220 cm nicht überschreiten.

Die Erfahrung ist dann wie in anderen Fällen ein mehr als relevanter Faktor: MITA Cooling Technologies hat in 60 Jahren rund 30 Tausend Maschinen installiert. Eine Erfahrung, die als Verantwortung gelebt wurde: in der Leistungsgarantie ebenso wie in der ordnungsgemäßen Verwaltung und Sicherheit der installierten Systeme.

 

 

 

Featured image: mounting from Wikipedia Commons.


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